Full Service Internet Agentur kuehlhaus AG
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Das Business Centered Design Modell der kuehlhaus AG

Strategie: Ziele und Anforderungen festlegen

In der ersten Phase der Entwicklung anspruchsvoller Internet-Anwendungen wird eine eingehende Anforderungsanalyse durchgeführt. Die grundsätzlichen Ziele für das geplante Projekt werden so gemeinsam erörtert und festgesetzt. Das Business Centered Design Modell der kuehlhaus AG berücksichtig dabei neben einer Betrachtung der Nutzeranforderungen, also den Mehrwerten für die späteren Nutzer, auch die geschäftlichen Ziele des Auftraggebers und/oder die gewünschten Marketingeffekte des Angebots. Außerdem betrachten wir das bestehende Marktumfeld und analysieren die Stärken und Schwächen des Wettbewerbs, um sich gezielt von diesem absetzten zu können.

Schon in dieser frühen Phase beziehen wir daher die Marketing- und Vertriebsabteilungen des Auftraggebers direkt in die Konzeption mit ein. Gemeinsam werden die geschäftlichen Ziele und deren Vereinbarkeit mit den Nutzeranforderungen analysiert.

Nach dieser Phase ist klar, was der Anwender und der Kunde von dem Projekt erwarten und wo die Möglichkeiten am Markt bestehen. Einerseits lassen sich dadurch bereits frühzeitig Risiken entdecken und vermeiden. Auf der anderen Seite wird hier ebenso deutlich, welche Chancen das geplante Projekt birgt. Die gewonnen Erkenntnisse bilden so die Grundlage für die weitere Entwicklung.

Methoden

Um die Zielsetzungen der Seite festzulegen, den Umfang des Projektes und die Wünsche des Kunden kennen zu lernen, bieten sich verschiedene Methoden an, die akribisch dokumentiert und die Erkenntnisse dem Kunden als Zwischenergebnisse zur Verfügung gestellt werden. Ein hoher Umfang dieser Phase minimiert die späteren Risiken und Fehler und sichert die Qualität des Produkts.

Kick-off Workshop mit dem Kunden

In diesem Workshop werden gemeinsam mit dem Kunden die Haupt- und Nebenziele des Projektes geklärt und es werden erste Ideen und Wege zur Zielerreichung skizziert. Der Status Quo auf Seiten des Kunden und die damit verbundenen Probleme sind hier genauso Thema, wie seine persönlichen Wünsche in Bezug auf Gestaltung, Technik oder das Image der geplanten Anwendung. An dieser Stelle sprechen wir auch über das Selbstverständnis des Auftraggebers am Markt: Welche Position nimmt man ein, wodurch grenzt man sich vom Markt ab, was sind die Alleinstellungsmerkmale, wo möchte man sich verbessern?

User-, Task- und Kontext-Analyse

Mit den Methodiken der User-, Task- und Kontext-Analyse lassen sich vor allem wichtige Erkenntnisse über den zukünftigen Nutzer der Anwendung gewinnen. Wer ist der Nutzer, was sind seine Ziele und welche Erwartungen hat er an die Anwendung? Je nach Ausprägung und Umfang des geplanten Projektes gibt es hierfür zahlreiche Methoden, die einzeln oder in Kombination angewendet werden können.

Ist-Analyse

Um sich ein Bild vom Projekt  machen zu können und bestehende Probleme im neuen Entwurf zu vermeiden, untersuchen Experten den bestehenden Auftritt auf Fehler. Dank jahrelanger Erfahrung und fundiertem Fachwissen werden so früh Probleme identifiziert, die dann in der Umsetzung vermieden werden können.

Fokusgruppen und Interviews

In Form von Fokusgruppen oder in Interviews lassen sich im Dialog mit „echten“ Nutzern wichtige Informationen über deren Wünsche, Erwartungen und Interessen oder das Verhalten gewinnen. Diese Methoden ermöglichen in der Regel sehr tiefe Erkenntnisse im Bezug auf Usability und Design der Anwendung, aber auch für die Positionierung am Markt und die wirtschaftlichen Faktoren der Zielgruppe.

Erweiterte Personas

Personas sind fiktive Personenbeschreibungen, die helfen sollen die gewonnen Erkenntnisse strukturiert darzustellen. Dabei helfen sie, die Kommunikation innerhalb des Projektteams aber auch zum Kunden zu fördern und so Überraschungen und Missverständnisse zu vermeiden.

Neben den klassischen Nutzer-Faktoren berücksichtigen die Persona der kuehlhaus AG auch den Einfluss des Besuchers auf das Business. So wird sichergestellt, dass eine positive Nutzererfahrung geschaffen wird, die zusätzlich den optimalen Return-On-Invest für den Betreiber bietet.

Use-Cases

Use-Cases sind schematische Diagramme, die das Projekt beschreiben. Sie helfen das zu entwickelnde System, die angebotene Funktionalität sowie die verschiedenen Sichten darauf zu analysieren und darzustellen. Nicht nur für die Programmierer, sondern auch für die Kunden wird so eine absolute Klarheit über den Umfang des Produkts gewährleistet.

Analyse der Marktanforderungen und der Marktposition

In der Marktanalyse werden ähnliche Lösungen und Angebote der Mitbewerber betrachtet. Der Markt wird nach guten Anwendungen und bereits bewährten Funktionen sondiert und das bestehende Optimierungspotential herausgearbeitet. Mit dem Ziel, sich vom bestehenden Wettbewerb positiv abzugrenzen, werden die hier gewonnenen Erkenntnisse danach in die weitere Konzeption eingearbeitet.

Weitere Einzelheiten zum Business Centered Design Modell der kuehlhaus AG erfahren Sie auf den folgenden Seiten:

 

IHR ANSPRECHPARTNER

Christian Fernandez
Creative Director Online / Founder
+49.621.496083-0

c.fernandez@kuehlhaus.com
Christian Fernandez bei XING
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