kuehlhaus AG

Internetagentur Mannheim
N7, 5-6
68161 Mannheim

iSoft

iSOFT Radiology

GUI Design für eine Radiologie Software

Hell-Dunkel Motiv

Ein Layout - Zwei Ansichten 

Eine besondere Anforderung des Projektes war, dass die Software sowohl in heller wie auch in dunkler Umgebung genutzt wird und dementsprechend funktionieren muss. Der Raum, in dem der Radiologe Röntgenbilder befundet, ist abgedunkelt. Hier darf das Interface nicht zu hell sein, um auf der Netzhaut keine Nachbilder zu hinterlassen. Diese würden beim Betrachten der Röntgenbilder stören und könnten zu falschen Befunden führen. In einem hellen Büroumfeld ist wiederum ein helles Interface angenehmer für die Augen.

Icondesign

Da sich Design und Farbgebung an die jeweilige Arbeitsumgebung anpassen sollen, entwarfen wir für beide Ansichten eigene Icons . Sie sind aussagekräftig, auf den ersten Blick erkennbar und international verständlich.

Icons Motiv
C. Fernandez über iSoft
Die Interfaces sind zum Teil über einen Zeitraum von 20 Jahren gewachsen, was sehr zu Lasten der Usability ging. Die Lösung war, das ganze Konzept neu zu überdenken. Christian Fernandez, Creative Director

Workshop: Bestandsaufnahme

Gemeinsam mit dem Kunden analysierten wir in Workshops die Software hinsichtlich ihrer Prozesse und Zielgruppen. Die Anforderungen des neuen Interface wurden auf funktionale und non-funktionale Elemente aufgeteilt. In dieser Phase der Projektentwicklung kamen verschiedene Personas zum Einsatz, um die Ansprüche der User an das Interface besser zu verstehen. Aus diesen Anforderungen ergab sich die Notwendigkeit für eine helle und eine dunkle Version des Interface.  Darauf folgte ein Brainstorming, aus dem eine Vielzahl an Ideen zur Umsetzung innovativer Interface Elemente hervor ging. Die Workshops sind ein essentieller Bestandteil unserer Projekte, da hier der Grundstein für eine gute Usability und eine positive User Experience gelegt wird.

Intro Motiv
Paperprototype

Paper Prototyping

Nach dem Workshop entstanden erste Scribbles und Paper Prototypes. Auch hier ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden wichtig, da das Projekt nur so optimal von fachlichem Know-How profitieren kann. Beim sogenannten Rapid Prototyping schaffen wir eine kreative Arbeitsumgebung, die den Austausch über die verschiedenen Funktionen des Interface und ein erstes Ausprobieren und Anordnen verschiedener Elemente ermöglicht. Da bei dieser Methode nur Stifte und Papier zum Einsatz kommen, gelangt man in kurzer Zeit schnell und unkompliziert zu guten Ergebnissen.

Wireframes und erste Prototypen

Im nächsten Schritt arbeiteten wir die Paper Prototypes zu Wireframes aus und erstellten erste digitale Prototypen mit den festgelegten Funktionen. So kommt man schnell zu einer ersten klickbaren Simulation des Interface, ohne auch nur eine Zeile Code zu schreiben. Diesen Dummy benutzten wir für Usability Tests. Eine frühzeitige Identifizierung von Usability Problemen spart Kosten in späteren Projektphasen. Zudem dient der Prototyp als Grundlage für die Umsetzung des Designs und der Programmierung.

Wireframe


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