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SEO mit Umsatz-Erfolg

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SEO mit Umsatz-Erfolg

SEO – hohe Reichweite und Traffic durch Top Rankings – so funktioniert’s!

Bei Suchmaschinen möglichst weit oben zu ranken und den meisten Traffic für seine Dienstleistungen und Produkte zu bekommen, ist eines der wichtigsten digitalen Ziele für Unternehmen. Durch einen möglichst hohen Rang steigt die Wahrscheinlichkeit immens, einen guten Umsatz zu generieren. Doch was versteckt sich hinter dem sperrigen Begriff „Search Engine Optimization“ (Suchmaschinenoptimierung) und welche konkreten Maßnahmen können umgesetzt werden?

Welche Arten von SEO existieren?

Es gibt drei Arten von SEO. Bei der Technical OnPage SEO geht es vor allem um den Developer-Teil: Die Definition der URLs, die Sitemaps sowie die Bereitstellung der nötigen Funktionen. Ein Online Marketing-Manager kann so beispielsweise die die Google Tools konfigurieren.
Die OnPage SEO betrachtet den inhaltlichen Teil, also den Content an sich. Hierbei ist nicht nur der eigens erstellte Content gemeint (z.B. auf der eigenen Website), sondern auch „user generated Content“, also Inhalte, die von anderen Benutzern zu dem Thema geschrieben werden. Auch die Pflege der Tags, die Beachtung sauberer Schreibweisen, die Keyworddichte sowie OnSite-Verlinkungen (Verlinkungen auf andere Seiten innerhalb der eigenen Website) sind darin beinhaltet. 
Die OffPage/External SEO beschreibt Content auf externen Seiten, welcher auf die eigene Unternehmensseite verlinkt (Backlinks).

Relevante Google-Tools

Google hat viele Tools, welche für die Optimierung der SEO relevant sind. Dazu zählen beispielsweise die Search Console, Analytics, My Business, Merchant / Manufacturer Center und Youtube. In den einzelnen Tools von Google (z.B. MyBusiness, Maps) lassen sich die Unternehmensdaten hinterlegen. Hier besteht die Möglichkeit zur Angabe des Tätigkeitsbereichs, der Postadresse, des Firmensitzes, der Kontaktadresse, der Öffnungszeit usw. 

Lens

1)

Search Console

Google Analytics

2) 

Analytics

 

Google Ads

3)

Ads / AdSense

Google My Business

4)

My Business

 
 

Shopping cart

5)

Merchant / Manufacturer Center

Google Pay

6)

Payment

 
 

Google Maps

7)

Maps

Youtube

 

8)

Youtube

Hierbei gilt zu betonen, dass Google es bevorzugt, wenn die eigenen Tools verwendet werden. Möchte man die Tools nicht aktiv nutzen, gibt es dennoch die Möglichkeit, Plattformen wie Youtube als Videospeicherplattform zu benutzen – ohne die Videos auf „öffentlich“ zu schalten. Ebenso kann man Google Analytics nutzen und dennoch ein externes Tool als Hauptanalysetool verwenden. Jede Benutzung der Tools von Google sorgt für einen positiven Effekt für die SEO.

"Google liebt mobiloptimierte Seiten, die performant laden, sich in Struktur und Layout an Google Standards halten, viele Google Tools einsetzen und inhaltlich das wiedergeben, was der Besucher erwartet."

Fabrizio Pennella (kuehlhaus AG)

Fabrizio Pennella, kuehlhaus AG

 

 

Planung ist alles – SEO beginnt mit der richtigen Seitenstruktur

Damit Google und andere Suchmaschinen bestmöglich erkennen können, um welchen Inhalt es sich bei der entsprechenden Website handelt, ist es enorm wichtig, logisch strukturierte Websites mit „lesbaren URLs“ zu gestalten. Ausgehend von Kategorien, Detailseiten und Landingpages sollte jede Seite im Online Shop oder der Website mit einer eindeutigen URL aufrufbar sein. Beispiel:

→ www.beispielapotheke.de

                → Allergie & Heuschnupfen

                               → Atemwege

                                            → Hydrocortison 0,5% Spray

www.beispielapotheke.de/allergie_und_heuschnupfen/atemwege/05024376-hydrocortison-0-5-spray.html

oder eine Canonical URL:

www.beispielapotheke.de/05024376-hydrocortison-0-5-spray.html

Da die URL in den Google-Suchanzeigen allerdings nur bis zu einer bestimmten Länge angezeigt und danach abgeschnitten wird, kann es sinnvoll sein, eine „Canonical URL“ zu verwenden. Canonicals sind kurze URLs, durch welche der Google-Nutzer den relevanten Linktext lesen kann und somit bereits Informationen erhält.

Seiten, Überschriften, URLs und Google

Das wichtigste Keyword der Seite bzw. des Artikels muss in der H1-Überschrift enthalten sein. Außerdem sollte es sich auch in der URL, der Meta-Description, dem Meta-Title, den Meta-Keywords und natürlich im Artikel selbst wiederfinden. Suchmaschinen wie Google wird damit angezeigt, dass es auf der Seite um das entsprechende Thema geht.

Sprechende URLs können u.U. sehr lang werden. Daher ist es sinnvoll, Canonicals zu verwenden, die in der Google Search Engine Result Page (SERP) angezeigt werden. Die Länge des Meta-Title sollte immer beachtet werden, da dieser in der Google SERP 1:1 übernommen wird. Ebenso verhält es sich mit der Meta-Description. Möchte man nicht, dass Crawler von Suchmaschinen bestimmte Bereiche der eigenen Website durchsuchen und auswerten, lässt sich dies mithilfe einer robots.txt-Datei verhindern. Ein Hintergrund dieser Maßnahme kann beispielsweise sein, dass ein Shop-Produkt in zwei Kategorien der Website beinhaltet ist (duplicated content), man aber in den Google-Suchresultaten eine bevorzugte URL anzeigen lassen möchte. Daher definiert man eine URL mit einem Canonical Link. Soll eine Seite explizit nicht auf der SERP erscheinen, müssen Canonicals und Tags wie „noindex“ und „nofollow“ verwendet werden.

Die Sitemap (Seitenübersicht) ist die vollständige hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzeldokumente (Websites) eines Internetauftritts bzw. einer Website. Sie sollte logisch und strukturiert aufgebaut sein – wie in einem Inhaltsverzeichnis eines Buches. Die Sitemap.xml fungiert für Suchmaschinen als Inhaltsverzeichnis, durch das man zeigen kann, auf welcher Unterseite was abgelegt ist. Suchmaschinen wie Google ranken Seiten mit einem gut gegliederten und aussagekräftigen Inhaltsverzeichnis besser. Die Folge sind im Idealfall eine höhere Anzahl an Besuchern und potenziellen Kunden auf der Seite, was wiederum in mehr Kaufabschlüssen resultieren sollte. Ist keine Sitemap.xml vorhanden oder sind einzelne Seiten der Website nicht in ihr enthalten, wird die Website seitens Googles zwar auch indiziert - wann dies passiert, ist aber nicht definierbar.

Checkliste für eine Seitenstruktur:

Meta-Title: pro URL, i.d.R. +/- 55 Zeichen, einzigartig, sollte das Keyword beinhalten 
Meta-Description: i.d.R. +/- 120 Zeichen, sollte die relevanten Keywords beinhalten
Canonical URL: sprechend, kurz, sollte das Keyword beinhalten
Keyword, Titel und Beschreibung sollte zum Inhalt auf der Seite passen und sich textuell wiederfinden
Sitemap XML generieren und in der Search Console hinterlegen

Weitere Tipps:

Bilder sollten eine Bildunterschrift besitzen, einen Alt-Tag haben und „sprechend“ benannt sein (Dateiname).
Eine eigene Bilder Sitemap XML sollte erstellt werden

"Der Algorithmus mag sich wohl ändern - aber eine mobile, gut strukturierte Seite mit relevanten Inhalten, Tags, einer Sitemap und mit den richtigen Einstellungen, wird immer gut in der SERP erscheinen."

Fabrizio Pennella (kuehlhaus AG)

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